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Glossar

Maßschneiderei

Eine Maßschneiderei näht Kleidung neu, nach Ihren Maßen und Wünschen. Sie zeichnet dafür ein eigenes Schnittmuster oder passt einen vorhandenen Schnitt an und probiert das Stück mehrmals an.

Begriff
Maßschneiderei
Stand
4. Oktober 2026

Was dahinter steckt

Maßschneider ist ein Ausbildungsberuf mit drei Jahren Lehre. Einen Betrieb darf aber auch führen, wer keine Ausbildung hat. Ein Meisterbrief ist nicht vorgeschrieben, man kann ihn freiwillig erwerben.

Viele Betriebe machen beides, Maßarbeit und Änderungen. Das Wort Maß ist nicht geschützt. Ob ein Stück wirklich nach eigenem Schnitt entsteht, erkennen Sie an der Zahl der Anproben.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Anlage B zur Handwerksordnung: Abschnitt 1 Nummer 19 Maßschneider, Abschnitt 2 Nummer 37 Änderungsschneider, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  2. Verordnung über die Berufsausbildung zum Maßschneider und zur Maßschneiderin vom 15. April 2004, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  3. Was kostet ein Maßanzug? Maßkonfektion, Teilmaß und Vollmaß, Point Blanche,

Einsatz von Sprachmodellen

Eine KI hat die wiederkehrenden Sätze auf den Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Die Texte werden vor der Veröffentlichung gelesen. Name, Adresse und Kontaktdaten der Schneidereien stammen dagegen unverändert aus OpenStreetMap. Sie verarbeitet ein festes Programm und keine KI.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 4. Oktober 2026.